Employer Branding – Zur Interessanten Arbeitgebermarke werden

Es besteht in einigen Branchen und auch für einige spezielle Berufsgruppen ein harter Kampf um neue Mitarbeiter. Oftmals hört der Außenstehende Firmen dies damit umschreiben, dass ihnen der „Nachwuchs fehle“. Dabei geht es nicht nur um Studierte, sondern auch einige Ausbildungsberufe aus dem Handwerk beispielsweise. Wie dieser Kampf am besten langfristig gewonnen wird, soll nachstehend näher beleuchtet werden.

Stärkung des Employer Branding – Zur Interessanten Arbeitgebermarke werden

Das geschieht am besten mit dem Employer Branding. Es baut sich allerdings nicht von heute auf Morgen auf. Daran muss das Unternehmen stets arbeiten und als erstes eine Strategie festlegen, die sie auch akribisch umsetzt und verfolgt. Das ist meistens entweder von der Geschäftsführung zu initiieren oder zumindest für gut zu heißen. Denn dahinter stehen auch viele Benefits für die künftigen Mitarbeiter, Investitionen in Verbesserungen innerhalb des Unternehmens und auch Marketingausgaben, die erheblich sein können. Das lohnt sich aber auf lange Frist, damit potenzielle Bewerber angezogen werden. Sie können ansonsten bei den bloßen Stellenausschreibungen nicht den Mehrwert an den einzelnen Unternehmen erkennen. Nicht allem wird es zudem reichen, eine Aufgabe zu erfüllen und ein marktübliches Gehalt dafür zu erhalten. Sie möchten zudem sehen, für wen sie tatsächlich künftig arbeiten werden und diesen ebenfalls schätzen lernen.

Umsetzung des Employer Branding – Zur Interessanten Arbeitgebermarke werden

Wie zuvor kurz erwähnt gehören bezogen auf die Umsetzung die Geschäftsführung, Personal- und auch Marketingabteilung als wichtigste Stakeholder dazu. Sie sollten dazu auch die kreativen Ideen einbringen und dafür sorgen, dass die Maßnahmen stets umgesetzt werden. Wie bei jedem Branding muss ein Stil verfolgt werden, der wiederzuerkennen ist und eben immer dieselbe Sprache verfolgt.

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